OFFENER BRIEF AN DAS BUNDESMINISTERIUM FÜR INNERES

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Sehr geehrte Beamtinnen, sehr geehrte Beamten,

ich, österreichische Staatsbürgerin, möchte mich mit diesem Schreiben an Sie wenden, da Sie uns ÖsterreicherInnen am 17. August 2015 um Hilfe gebeten haben. Sie haben an unsere konstruktiven Kräfte appelliert, von einem seriösen und sachlichen Dialog gesprochen. Sie sprachen von Zusammenarbeit.

Ich heiße Madeleine Alizadeh, bin 26 Jahre alt und seit einigen Wochen fahre ich fast täglich von Wien nach Traiskirchen. Ich kenne die Menschen dort beim Vornamen, weiß welches Kind welche Süßigkeiten gerne isst. Ich habe syrische Freunde gefunden mit denen ich am Sonntag essen gehe, während sie mir Schnitzel kauend arabische Wörter beibringen und ich ihnen versuche zu erklären wieso ich kein Fleisch esse. Ich whatsappe täglich mit Menschen die in Zelten schlafen, ich schicke ihnen Fotos vom Sofa Zuhause, sie schicken mir Selfies aus dem Zelt. Sobald es zu regnen anfängt wird mir übel, weil ich weiß dass das bedeutet dass meine Freunde jetzt frieren. Ich erkenne Telefonstimmen vom Diakonie Wohnservice schon beim Namen, oft schmunzeln wir wenn wir zum 4. mal in Folge an einem Tag telefonieren und ich “kenne” die Menschen am Telefon schon so gut, dass ich mich nicht mal mehr schäme wenn ich vor lauter Verzweiflung ins Telefon schluchze. Ich übersetze Arabisch mit Google Translate und ärgere mich einmal mehr dass mein iranischer Vater nie Farsi mit mir gesprochen hat, weil ich meine afghanischen Freunde nicht verstehe. Meine Wohnung ist ein Lager aus Männerschuhen in Größe 40 bis 43 (ja, Syrer haben kleinere Füße als Österreicher), Schlafsäcken, Trolleys (Flüchtlinge brauchen auch Gepäck) und Dingen die ich vorher nicht kannte (Milchpulver für Babies? Was ist das?). Ich habe meinen Job liegen gelassen, beantworte seit mehreren Wochen fast keine Mails mehr und widme mich nur mehr der Flüchtlingsthematik, weil meine Eltern mir beigebracht haben nicht wegzuschauen wenn jemand in Not ist.

Sie, das Bundesministerium für Inneres, haben sich an mich gewendet. Ich nehme Ihre Worte ernst, so wie es sich für eine devote und obrigkeitshörige Bürgerin gehört. Und weil ich Ihr Schreiben vom 17. August 2015 so ernst genommen habe, habe ich eine Unterkunft organisiert. Für eine irakische Familie. Eine Familie, deren Haus und Garten im Irak zerbombt wurde. Eine Familie, die einen Fußmarsch durch sämtliche osteuropäischen Länder hinter sich hat. Ein Vater, dessen Bruder erschossen wurde. Eine Mutter, die bereits zwei Fehlgeburten hinter sich hat. Ein Sohn, dem ein besseres Leben ermöglicht werden soll. Eine Familie, die in Traiskirchen nach dem Aufnahmestop angekommen ist und 3 Tage in einem Bus festgehalten wurde. Eine Familie, die täglich von der Polizei vor Ort beschimpft und bedroht wird. Eine Familie für die ich eine Lösung finden wollte. Weil Sie uns BürgerInnen um Lösungen gebeten haben.

Diese Familie hat ein Zuhause das sie nicht beziehen kann. Ein warmes Bett im Haus einer österreichischen Familie, die sie aufnehmen würde. Seit Tagen telefoniere ich mehrmals täglich, schreibe E-Mails, fülle Anträge aus, weine, schreie, fühle mich gelähmt und innerlich zertsört. Weil ich helfen möchte und nicht kann. Ich bin der deutschen Sprache mächtig, habe einen Hochschulabschluss, kenne mich als Selbstständige mit dem österreichischen Bürokratiedschungel ganz gut aus und bin sehr belastbar. Und trotzdem wird es mir unmöglich gemacht zu helfen.

Wie Sie bereits geschrieben haben: pro Woche suchen 1600 Menschen Schutz in Österreich.  Sie schreiben: “In den nächsten Monaten – vor allem vor Einbruch des Winters – muss alles unternommen werden, um Obdachlosigkeit zu vermeiden.” Sie schreiben auch, dass konstruktive Bemühungen, Quartiere zu realisieren und damit Menschen ein festes Dach über den Kopf zu geben, teils auf unterschiedlichen Ebenen auf Widerstand stoßen.

Den einzigen Widerstand auf den ich stoße sind Sie, liebes Bundesministerium für Inneres.
Als österreichische Staatsbürgerin hatte ich bisher eine ganz gute Beziehung zu meinem Heimatland. Doch wir stecken in einer nachhaltigen Beziehungskrise. Es liegt nicht an mir, es liegt an Ihnen. Ich habe in dieser Beziehung mein Bestes gegeben: kommuniziert, respektiert, vertraut. Alles was man in einer gut funktionierenden Beziehung halt so berücksichtigt. Ich versuche mit allen Mitteln Ihre Aufmerksamkeit zu erhaschen, doch Sie ignorieren mich und die Hilfe, die ich anbiete.

Familie K. aus dem Irak schläft während ich diese Zeilen schreibe in einem komplett durchnässten Zelt in der Akademiestraße in Traiskirchen. 60 km entfernt steht Frau V. in dem Haus das ich vermittelt habe vor einem leeren Zimmer. Die Betten sind frisch bezogen, drei Handtücher liegen drauf: eines für die Mutter, eines für den Vater und eines für den Sohn. Jeden Tag schreibe ich Herr K.: “Bitte lassen Sie den Kopf nicht hängen. Ich finde eine Lösung.”

Ich bin an dem Punkt angelangt wo ich nicht mehr weiß ob diese Lösung tatsächlich existiert. Ich bin an dem Punkt angelangt wo ich nicht mehr weiß ob Souveränität real oder ob nur ein abstrakter Begriff ist, den ich mal im Gymnasium aufgeschnappt habe.
Ich bin an dem Punkt angelangt wo ich nicht mehr weiß was ich tun soll.

Denn ich bin verzweifelt. Weil ich helfen möchte und Sie mich nicht lassen.

Hochachtungsvoll,
Madeleine Alizadeh.

79 Comments

  1. Julia Vogel August 20, 2015

    Maddie, ich bin sprachlos. Ich bewundere dich so für das, was du tust und sehe dich als großes Vorbild. Am Wochenende werden mein Freund und ich auch nach Traiskirchen fahren, das Auto voll mit Dingen, die den Menschen hoffentlich helfen! Ich will ebenfalls nicht wegschauen und weiß, dass ich etwas tun muss.
    DANKE für dein Engagement, deine Ausdauer und deine Zivilcourage.

    Reply
  2. Lisa August 20, 2015

    Mir fehlen die Worte! Es ist einfach unglaublich. DANKE für deinen Einsatz.

    Alles Liebe,
    Lisa

    Reply
  3. Daniela August 20, 2015

    Mir kommen die Tränen bei deinem Text. DANKE!! <3 Daniela

    Reply
    • Sandra B. August 22, 2015

      Ich weiß ich bin etwas spät dran, aber auch ich möchte mich bei dir bedanken, für alles, was du für diese Menschen machst. Ich bin normalerweise nicht der Mensch der Emotionen in aller Öffentlichkeit zeigt, aber jedes Mal wennn ich mir solche Blogbeiträge wie diesen durchlese oder deine Snapchat-Story angeschaut hab zu, in der du dich zu diesem Thema äußerst, kommen mir die Tränen. Du bist wirklich eine der beeindruckendsten, mutigsten, liebevollsten Personen die ich kenne. Was Österreich im Moment ohne deinen Einsatz tun würde, will ich gar nicht wissen. Durch dein unermüdliches Engagement hilfst du so vielen Menschen. Bleib weiterhin so wie du bist, wir bräuchten ohnehin viel mehr die so sind wie du!

      Reply
  4. Barbara August 20, 2015

    Mir kommen schon allein beim Lesen die Tränen, ich kann mir gar nicht vorstellen, wie verzweifelt du erst sein musst. Wenn ich dir irgendwie helfen kann, bitte bitte melde dich!

    Reply
  5. Alnis August 20, 2015

    Ich bin wirklich sprachlos wie engagiert du bist!
    Danke, danke, danke!!!!!!!
    Liebe Grüße
    Alnis

    Reply
  6. Katrin August 20, 2015

    Mit Gänsehaut lese ich diese Zeilen. Ich bin sprachlos und habe den allergrößten Respekt vor dir.

    Reply
    • Sabine Zillner August 23, 2015

      Ja ich bekomm auch eine Gänsehaut. Brr..

      Reply
  7. Malek August 20, 2015

    Die Flüchtlinge machen im moment 0,33% unserer Gesamtbevölkerung aus und Österreich liegt in der EU auf Platz 2 der reichsten Länder – in dem Krieg von EX-Jugoslawien sind mehr Menschen gekommen und hier konnte man friedlich eine LLösung finden – wieso jetzt nicht? Europa betreibt eine Hetze und Österreich steckt mittendrin – wir können diese Menschen ruhig schlafen?
    Wir sind eine Welt und nächsten Liebe wird in jeder Religion gepredigt

    Reply
  8. Anna August 20, 2015

    Ich kann mich den vorherigen Kommentaren nur anschließen – du verdienst meinen größten Respekt!
    Denn das was du hier tust ist einfach in allem ein nachhaltiges Konzept! Lass bitte den Kopf nicht hängen, von allen Problemen die dir gerade im Weg stehen. Ich wünsche dir und natürlich auch der Familie, dass sie in das Haus der netten Frau, die es bereit stellt, ziehen können.

    Bitte mach weiter so, du hast die Gabe Leute mitzureißen und zu motivieren. Ich hoffe, dass du in Österreich ein paar dazu bewegst sich dir anzuschließen.

    Liebe Grüße, Anna

    Reply
  9. hermine brzobohaty-theuer August 20, 2015

    Meine größte Hochachtung für ihren Einsatz. Wünsche Ihnen viel Kraft und Entschlossenheit und viele Verbündete. mlg Hermine Brzobohaty-Theuer

    Reply
  10. Karla August 20, 2015

    ich muss weinen. danke.

    Reply
    • Sabine Zillner August 23, 2015

      Ich auch.

      Reply
  11. Stephi August 20, 2015

    DANKE!

    Reply
  12. Mirelle August 20, 2015

    liebe maddie,
    ich bin wirklich sprachlos & traurig wenn ich deine zeilen lese! wie kann man es meschen in solcher not nur so unglaublich schwer machen? ich kann deine verzweiflung gut nachvollziehen und bewundere deinen einsatz!
    neben meinem pc im büro stehen bilder von meinen nichten & ich muss oft mit den tränen kämpfen, wenn ich in meinen pausen deine berichte lese und bilder von dem leid dieser menschen sehe – unvorstellbar was einige kinder in ihrem kurzem leben schon für leid erfahren mussten!
    trotz der rückschläge & den teilweise abartig fremdenfeindlichen kommentaren unter deinen posts darfst du bitte nicht vergessen, dass du den menschen in not ungemein hilfst und sie dir dankbarer sind als es in worte zu fassen ist. du machst das richtige und motivierst deine leser dazu nicht tatenlos zu bleiben.

    du hast ein herz aus gold und ich wünsche dir viel kraft & durchhaltevermögen für deinen einsatz!

    ganz viel liebe aus berlin
    mirelle

    Reply
  13. Keita August 20, 2015

    Liebe Maddie,
    nachdem ich deine letzten Posts hier und auf facebook immer still gelesen habe, möchte ich aber an dieser Stelle schreiben, dass ich sehr bewundere, was für ein riesen engagement du zeigst. Du sollst wissen, dass du zumindest gedanklich und ideologisch (falls man das so sagen kann) meine vollste Unterstützung hast. Aufgrung deiner Tipps und Listen konnte ich mich letzten Sonntag in Traiskirchen zurecht finden (Auto weiter weg parken und mal zu Fuss das Areal erkunden, Leute ansprechen usw.) und meine Spenden (2 Rollkoffer und Männerkleidung von meinem Freund) auch sinnvoll abgeben. Du trägst wirklich in vielerlei Hinsicht dazu bei, dass die Problematik ernsthaft, sinnvoll aber auch mit Menschlichkeit angegangen wird. Daür möchte ich dir danken! Ich glaube zwar, dass einem Einsätze im Dienste der Menschlichkeit sehr viel Kraft geben können, kann mir aber nur annähernd vorstellen, wie deprimierend und traurig viele dieser Erfahrungen, die du zur Zeit machen musst, sein müssen.
    Deine Stimme ist laut! Und sie bewirkt so viel Gutes!
    Chapeau,
    Keita

    Reply
  14. Gebsy August 20, 2015

    Dacht, das kann nur fassen, wer es erlebt hat. Diese Schilderung belehrt mich eines Besseren …

    Reply
  15. Melanie August 20, 2015

    Ich hätte wirklich beinahe geweint eben. Tränen standen mir schon in den Augen. Aber ich bin nicht alleine, in der Öffentlichkeit, musste unterdrücken. Das hier, das macht mich ehrlich traurig und wütend! Wie kann das sein, dass doch eigentlich alles Organisiert wurde aber die Bürokratie so etwas verhindert! Das ist unfair, nicht gerecht! Ich werde Teilen. Überall werde ich deinen Text teilen. Jeder soll ihn sehen und die Behören sollen aufwachen! Es gibt Situationen die können nicht mit Bürokratie sondern nur mit Taten gelöst werden!
    Du bist ein wundervoller Mensch, opferst dich auf, kämpfst jeden Tag! Du hast nichts anderes verdient als vollkommenes Glück. Und wenn diese Menschen schon nichts anderes haben außer sich, sei ihnen doch bitte wenigstens ein festes Dach über dem Kopf vergönnt!

    Reply
  16. Yvonne August 20, 2015

    Liebe Maddie,
    dein Brief berührt und ich wünsche von ganzem Herzen, dass es den HelferInnen leichter gemacht wird.
    Danke, für deine Courage, dein Engagement und dass du ein Vorbild für viele bist.
    Alles Liebe,
    Yvonne

    Reply
  17. Ruth August 20, 2015

    Respekt und vielen Dank für das Engagement!
    Hoffentlich kann die Familie bald einziehen!
    Diese Regierung liefert ein trauriges Schauspiel…

    mit lieben Grüßen
    Ruth

    Reply
  18. Yvonne August 20, 2015

    Liebe Maddie,

    ich bin hier sonst auch eine stille Leserin. Aber dein heutiges Popst zeigt mir nicht nur einmal mehr, was für eine starke Persönlichkeit mit Haltung du bist, sondern auch, dass du ein großes Danke verdienst. Wenn schon nicht von unseren demokratisch gewählten PolitikerInnen, dann wenigstens von uns Mitmenschen.

    Danke, dass du dich so engagierst und uns daran teilhaben lässt. Du genießt großes Vertrauen unter deinen LeserInnen, deine Message kommt an – und bewegt neue Hilfsbereitschaft. Bitte habe Kraft und gebe nicht auf. Es wird sich politisch etwas tun (müssen) – ich bin überzeugt.

    Yvonne

    Reply
  19. Antonia Wagner August 20, 2015

    Super,

    falls du den Brief noch nicht weggeschickt hast, das BMI ist monokratisch organisiert. D.h die richtige Anrede ist “liebe Bundesministerin für Inneres”

    Reply
    • Anton August 21, 2015

      Unnötig und leider nicht ganz korrekt!
      Abgesehen davon, dass es aufgrund des Thema und dem toll umgesetzten Inhalt dazu unnötig ist, hier noch Fehler zu suchen und zu bemängeln, der Brief ist an das Innenministerium allgemein gerichtet (nicht an die Leitung) und deshalb wäre die korrekte Anrede “Sehr geehrte Damen und Herren” (da ich ja nicht weiß, wer aller das Mail bearbeitet).
      Eine Anrede wie “liebe” ist in einem Geschäftsbrief
      überhaupt zu vermeiden.
      Und wenn der Brief an die monokratische Leitung des Innenministeriums persönlich gerichtet ist: “Sehr geehrte Frau Innenministerin!” bzw. “Sehr geehrte Frau Ministerin für Inneres!”

      Reply
  20. Ginger Breadman August 20, 2015

    Danke für dieses tolle Engagement!!!

    Reply
  21. susanne August 20, 2015

    liebe madeleine,
    ich hab deinen offenen brief auf fb mit einem bekannten geteilt, der politiker ist und möglicherweise kontakt zum innenministerium hat… falls sich was ergibt melde ich mich bei dir. ich bewundere dein durchhaltevermögen… so menschen wie dich sind so wertvoll für diese welt… bitte mach weiter…. es lohnt sich. alles liebe susanne

    Reply
  22. Eva August 20, 2015

    Liebe Maddie,

    der Brief ist wundervoll geschrieben! Meine Hochachtung vor deinem Engagement! Es ist so schön zu sehen, dass es doch noch Menschen gibt die so viel Courage zeigen!
    Ich hoffe so sehr, dass das Bundesministerium darauf reagiert und sich noch alles zum Positiven wenden wird!

    LG Eva

    Reply
  23. Masha August 20, 2015

    Beide Daumen hoch liebe Maddie!!!

    Reply
  24. Lisa Natterer August 20, 2015

    Danke für diese Worte!
    Wir werden diesen Brief über “netzfrauen.org” weiter verbreiten, um ihn so einem noch größeren Personenkreis zugänglich zu machen.
    Mit herzlichen Grüßen,
    Lisa

    Reply
  25. Belinda Neidhardt August 20, 2015

    YOU ROCK Österreich!!! Ich bin so stolz, dass es solche Menschen wie dich gibt. Du wirst für Deinen Einsatz belohnt werden (da bin ich mir ganz sicher!!!) und zusätzlich auch noch berühmt werden 🙂

    Reply
  26. Karin August 20, 2015

    Hey!
    Also, erstmal: großes Lob für dein Engagement. Das ist wirklich toll. Ich versuch selbst vieles zu tun und zu geben, aber man hat irgendwie immer das Gefühl, dass es zu wenig ist. Deine Verzweiflung verstehe ich nur zu gut.
    Und da setzt jetzt auch meine praktische Frage an: ich möchte auch Wohnraum zur Verfügung stellen, hab auch schon angefangen herumzutelefonieren. E-Mails an Diakonie und Stadt Wien sind raus. Wie genau bist du da noch vorgegangen? Will nicht unnötig Zeit verschwenden und bin daher sehr interessiert an deiner Erfahrung.
    Ich hoffe, die Familie kann bald einziehen, ankommen und rasten.
    Danke vielmals!

    Reply
  27. Elke August 20, 2015

    Liebe Maddie,
    wenn ich deine Worte lese, spüre ich, dass es Nächstenliebe noch gibt. Du musst ein wunderbarer Mensch sein.
    Alles Liebe und viel Kraft!

    Reply
  28. Wolfgang August 20, 2015

    Ganz ganz herzlichen Dank für dein tolles Engagement!
    Falls es Bedarf an Baby- und Kleinkindersachen (0-5 Jahre) gibt, bitte kurz Bescheid geben. Wir haben jede Menge Zeug dass wir gerne beisteuern würden, aber irgendwie fehlt mir hier die Logistik/Kontaktadresse um das zu bewerkstelligen ?

    Nochmals herzlichen Dank für deine Unterstützung – so sehen die wahren Leistungsträger aus!

    Reply
  29. Saskia August 20, 2015

    Großartig geschriebener Brief! Du bist nicht die einzige, der es so geht. Bleib dran – es hat schon in vielen Fällen dann plötzlich doch funktioniert. Aber in erster Linie geht es darum, dass wir alle immer wieder unsere Stimme erheben, damit die Hilfe der Zivilbevölkerung, ohne die diese Krise nicht mehr zu lösen ist, endlich ermöglicht statt behindert wird. Gratuliere zu deinem Engagement! Wir werden einen langen Atem brauchen, ein Ende der Misere ist nicht absehbar.

    Reply
  30. susanne August 20, 2015

    Lieber wolfgang, entweder fährst du selber hinhin und schaust vor Ort wer es gebrauchen kann, dann hilfst du in dieser Situation am raschesten und es landet direkt bei den Menschen, die es brauchen. Oder schau auf facebook die gruppe “Flüchtlingshilfe Wien und Umgebung”, da fährt so gut wie jeden Tag jemand raus. Ich persönlich organisiere für 27.8. Eiben Transport. PN ab info@susannewolfsohn.at

    Reply
  31. Isa August 20, 2015

    Menschen wie dich braucht die Welt <3 Es tut so gut zu lesen, dass man nicht allein ist mit den verwirrenden Gedanken und dem Bedürfnis zu helfen und teilen zu wollen.

    Reply
  32. liebe was ist August 20, 2015

    ich bin sprachlos!
    Danke!

    <3 Tina
    https://liebewasist.wordpress.com/

    Reply
    • Sabine Zillner August 23, 2015

      bin auch ziemlich sprachlos. Tssss…

      Reply
  33. Martha August 20, 2015

    Du hast tolle, sehr berührende, Worte gefunden für das Unfassbare.

    Ich schick dir viel Kraft und gute Energie zum Durchhalten, nicht abwimmeln lassen, weiter kämpfen und viel erreichen.

    Reply
  34. Lisa Natterer August 20, 2015

    http://netzfrauen.org/2015/08/20/unterlassene-hilfeleistung-fuer-fluechtlinge-offener-brief-dem-schliessen-wir-uns-an/

    Reply
  35. Marina August 20, 2015

    Ich unterstütze JEDES Wort, das ich bisher von dir gelesen habe. Weiter so! 🙂 Ich möchte auch gerne demnächst nach Traiskirchen fahren und Sachspenden mitbringen und einfach auch einen Nachmittag mit den Leuten dort verbringen 🙂 Falls mir jemand einen Tipp zu geeigneten oder weniger geeigneten Uhrzeiten geben kann, würde ich mich freuen 🙂
    Liebe Grüße

    Reply
  36. Kim August 20, 2015

    Wow, tolles Engagement, Maddy! Die Familie kann sich sehr glücklich schätzen deine Unterstützung zu haben!

    Reply
  37. Berta August 20, 2015

    Ich bin tief, tief, beeindruckt. Wenn unsere Politiker nur einen Funken von Deinem Menschenverstand, Deiner Fürsorge oder Deiner Courage hatten, dann gäbe es schon längst keine Flüchtlingsmisere in Österreich.

    Reply
  38. Irina August 20, 2015

    Mir kommen die Tränen vor lauter Güte, Herzlichkeit, Ehrlichkeit, Entschlossenheit, Solidarität und Hilfsbereitschaft in deinen Worten.
    Du hast die Welt schon ganz viel besser gemacht.

    Reply
  39. Lena August 20, 2015

    Es ist so schön zu sehen, dass es Menschen wie dich gibt die anderen Menschen mit so viel Herz helfen!
    Normalerweise kommentiere ich nie, weder auf Youtube noch auf Facebook oder anderen Seiten.
    Doch dieser Beitrag hat es verdient geteilt zu werden. Danke für dein Engagement!

    Alles Liebe
    Lena

    Reply
  40. Katharina August 20, 2015

    Liebe Maddie,

    ich bewundere deinen Mut, deine Stärke und deinen Einsatz. Es müsste viel mehr Menschen wie dich geben, die nicht einfach wegschauen, sondern so engagiert handeln wie du!

    Reply
  41. Erna August 20, 2015

    Hallo Maddie,
    Auch wir fahren immer wieder nach Traiskirchen, Was wir von Österreichern dafür ernten, ist Spott Hohn Kopfschütteln und noch einige schlimme Sätze! Fragen nach Babykleidung darf man gar nicht mehr stellen……
    Aber wir sind auch morgen wieder draussen, bepackt mit Taschen, Babynahrung, Kleidung und Wasser (bitte immer ohne Kohlensäure). Es ist ein Elend was sich abspielt! Ich hoffe durch deinen offenen Brief werden Menschen die Augen geöffnet und sie sehen das sich hier einen humanitäre Hilfe abspielt. Jeder kann mit den Menschen im und rund um das Lager reden. Viele sprechen englisch. Viele kommen und übersetzen, Eine Papa mit 3 Kindern, davon ein Neugeborenes, eine Frau. Alle aus Syrien und der Papa kann deutsch. Auf die Frage, was braucht ihr, kommt fast immer, Babynahrung, Hygienesachen für Frauen, Kinderkleidung…..
    Hoffentlich bewirkt deine Brief und das mediale Interesse daran, das was ich mir davon erhoffe: Hilfe für die Kinder und die Menschen. DANKE!!!!!!!!

    Reply
  42. Erna August 20, 2015

    Hallo Maddie,
    Auch wir fahren immer wieder nach Traiskirchen, Was wir von Österreichern dafür ernten, ist Spott Hohn Kopfschütteln und noch einige schlimme Sätze! Fragen nach Babykleidung darf man gar nicht mehr stellen……
    Aber wir sind auch morgen wieder draussen, bepackt mit Taschen, Babynahrung, Kleidung und Wasser (bitte immer ohne Kohlensäure). Es ist ein Elend was sich abspielt! Ich hoffe durch deinen offenen Brief werden Menschen die Augen geöffnet und sie sehen das sich hier einen humanitäre Katastophe abspielt. Jeder kann mit den Menschen im und rund um das Lager reden. Viele sprechen englisch. Viele kommen und übersetzen, Eine Papa mit 3 Kindern, davon ein Neugeborenes, eine Frau. Alle aus Syrien und der Papa kann deutsch. Auf die Frage, was braucht ihr, kommt fast immer, Babynahrung, Hygienesachen für Frauen, Kinderkleidung…..
    Hoffentlich bewirkt deine Brief und das mediale Interesse daran, das was ich mir davon erhoffe: Hilfe für die Kinder und die Menschen. DANKE!!!!!!!!

    Reply
  43. Peter Gründhammer August 20, 2015

    Danke, Menschen wie Du geben Mut.
    Mögen dich alle Kräfte der Welt stärken.
    Ich mach mich auf meinen Weg.
    Danke!

    Reply
  44. Petra August 20, 2015

    Liebe Maddie,
    seit Wochen verfolge ich deine Einträge und bin von deinem Engagement tief beeindruckt. Die ganze Flüchtlingssituation macht sehr betroffen. Ich bewundere dich für deine Zivilcourage, und glücklich dass dir keine Anfeindungen entgegenschlagen. Ich wünsche dir weiterhin viel Kraft damit du deine Ziele durchsetzen kannst.
    Du hast meine tiefste Bewunderung!
    Alles Liebe
    Petra

    Reply
  45. Jules Moody August 20, 2015

    Beeindruckend, einfach nur beeindruckend!

    Während ich noch überlege wie ich helfen kann, tust du es längst. Ich finde du bist wahnsinnig mutig und stark, bitte gib nicht auf.

    In dieser Hinsicht bist du ein Vorbild, nicht nur für mich, sondern wahrscheinlich auch für viele andere, die helfen wollen, aber nicht genau wissen wie.

    Bitte mach so weiter!

    Reply
  46. Tanja August 20, 2015

    DANKE, das es so Liebevolle Menschen wie dich gibt. Wir sollten alle zusammenhalten!! People for People!!
    Liebe grüße tanja

    Reply
  47. Lisa August 20, 2015

    Wow Maddie,
    einfach nur klasse was du alles für die Menschen machst. Vor allem nachdem sie bereits alles mitgemacht haben.
    Mir kommen wirklich die tränen – es ist traurig das man erst so einen Brief schreiben muss damit etwas dort draußen passiert.
    Liebe Grüße Lisa
    http://hellobeautifulstyle.blogspot.de/

    Reply
  48. Marienapotheke 1160 Wien August 20, 2015

    Liebe Daria!
    Wir übernehmen die erste Monatsmiete für die Familie.
    LG Monika
    Marienapotheke
    Wien 16

    Reply
  49. jigro August 20, 2015

    es ist eine grosse schande für österreich und den rest der westlichen welt, dass sie es nicht schaffen, per ort zumindest ein bis zwei turnsäle zur verfügung zu stellen, in denen die flüchtlinge hausen dürfen, in einem land in dem ein 200 einwohnerkaff über einen tennisplatz und einen flutlichtbeleuchteten fussballplatz verfügt, schande über uns, schande über uns alle, sowas hätte es zu hitlers zeiten nicht gegeben, da wären innerhalb von kürzester zeit sämtlich leerstehenden gebäude umfunktioniert worden zu hilfeleistenden gegenständen….
    warum gibt es im moment leerstehende kasernen, in denen wahrscheinlich sogar noch die feldbetten drinnen sind und kein einziger flüchtling hat diese bis jetzt von innnen gesehen, warum gibt es überhaupt leerstehende wohnungen , allein in wien sind 100000 leerstehende wohnungen zur verfügung, es wird munter weitergebaut und dass wir dort das gesamte flüchtlingsproblem auf einen schlag einmal beruhigt hätten, hr häupl!!!! bitte nicht nur den rathausplatz sauber halten in dem sie jeden tag mit einem fetzen darüberlaufen, diesen armen menschen so eine möglichkeit zu geben gehört SOFORTJETZTUNDGLEICH umgesetzt, nicht noch ein wochenende warten, oder auf einen gesetzesentwurf, gerade in notfallsituationen, bei anderen gesetzesänderungen wie die gelbe linie bei der ubahn 20 cm zurücksetzen weil es wieder einen runtergehaut hat auf die gleise wird innerhalb von 3 tagen eine gesetzesnovelle gemacht, be denen sie dazu gleich die vorgeschriebenen entfernungen der boardkameras in den ubahnen auf fahrgäste festlegen, warum funktioniert das hier nicht, was stimmt in diesem wunderschönen insel der seeligen österreich nicht ….. bitte ändern sie das , und zwar JETZT!UND!SOFORT!

    Reply
  50. Marlene August 21, 2015

    Liebe Maddie,
    erstmals: DANKE.
    Danke für dein Engagement und deine uneingeschränkte Hilfsbereitschaft! Deine Kreativität und dein großes schriftstellerisches Talent erreicht wahnsinnig viele Leute! Deinte Texte berühren, regen zum nachdenken an und bringen sicher auch viele dazu sich dir anzuschließen und.. zu handeln!

    Ich habe bereits Geld an die Caritas gespendet, aber man fühlt sich irgendwie so machtlos und denkt sich “was soll mein kleiner Beitrag schon ändern?!” – allerdings… wenn man all die Kommentare auf deinem Blog und auf Facebook liest merkt man, dass man gar nicht alleine ist und wir einfach GEMEINSAM einen Unterschied machen können.

    Ja, die Politik muss hier dringend handeln – denn gegen ein System anzukämpfen ist unglaublich zermürbend. Aber die Augen zu verschließen bzw. wegzuschauen ist keine Lösung – für niemanden.

    Danke Maddie &
    Kopf hoch!

    LG, Marlene

    Reply
  51. Mia August 21, 2015

    Maddie, ich weiß gar nicht was ich schreiben soll… Ich bin überwältigt von deinem Einsatz! Ich habe auf FB gesehen, dass die Familie nun endlich in die Unterkunft einziehen konnte. Dank DIR!!!!

    Reply
  52. Andrea August 21, 2015

    bravo!!! ich bin überzeugt davon dass der lösung für diese eine familie jetzt auch weitere folgen werden und Du mit Deiner initiative bewegung in den bürokratischen apparat gebraucht hast. schön, dass Du Deinen blog für die Hilfe anderer menschen einsetzt!!! chapeau 🙂 andrea (vom deli bluem)

    Reply
  53. Melanie August 21, 2015

    Wow, ich bin sprachlos! Das ist so heftig bemerkenswert! Du nutzt dieses Medium komplett richtig, Großen Respekt!

    Ganz liiebe Grüße,
    Melanie

    Reply
  54. Sophia August 21, 2015

    Top! Danke!

    Reply
  55. Johannes August 21, 2015

    Danke für dein großartiges Engagement!

    Ich fühle mich durch dich ermutigt und würde gerne einer Mutter mit kleinem Kind oder evt. einer kleinen Familie mit kleinen Kindern eine Unterkunft zur Verfügung stellen. Kennst du jemand, der das ganz besonders braucht?

    Reply
  56. Magda August 21, 2015

    Hallo Johannes, hallo alle: diese tolle Organisation vermittelt Unterkünfte für Geflüchtete, in Österreich und in Deutschland.

    http://www.fluechtlinge-willkommen.de/

    Wenn man freie Zimmer hat, kann man sich bei ihnen melden.

    Lass rocken so wie Maddie, wenn anderswo Scheite fliegen, muss man von unten anfangen. Respekt.

    Reply
  57. ulrich August 21, 2015

    Danke! So und nur So geht es. Wenn wir uns auf unsere Menschlichkeit verlassen, dann bleiben wir Menschen.
    Danke, dass Du Deine Polularität dahingehend nutzt!

    Reply
  58. Markus U. August 22, 2015

    Liebe Madeleine, Danke!! für Deinen bewundernswerten Einsatz und die Zivilcourage für diesen Brief. Absolut richtig & wichtig.
    Eine/r alleine kann die Welt nicht retten, aber jeder kann doch einen Quadratzentimeter dieser unsäglichen Situation bearbeiten und dabei verbessern, wie Du. Wenn jeder seinen kleinen Beitrag dazu leistet, dann wird aus vielen Tropfen ein Fluss. Weiter so, lass Dich **BITTE** nicht unterkriegen! Ich auch nicht…

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  59. Christoph August 22, 2015

    Super Sache und sehr schöner Post! Mich würde interessieren, inwiefern es dir anfänglich unmöglich gemacht wurde zu helfen? Woran ist es gescheitert?

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  60. Annemarie Rösinger August 22, 2015

    SUPER geschrieben – und ich kann sie voll und ganz verstehen – was und wen ich allerdings in keinster Weise verstehen kann und auch nicht will – ist das Bundesministerium für Inneres und die dazu gehörigen Menschen – Haben diese Leute denn ihren klein wenig Verstand beim letzten Toilettengang mit hintuntergespült?Oder hatten sie schon als sie auf die Welt gekommen sind keinen Verstand und vor allem kein „heart“-Emoticon mitbekommen gehabt? Ich kann es nicht verstehen, wie man als Mensch,und als Ministerium, die Bevölkerung um Hilfe und Unterstützung anfleht/anbettelt – um den Menschen die dann helfen wollen, ganze Felsen in die Wege legt – Mir tun Sie einfach nur leid,Sie-die sich Menschen nennen,im Bundesministerium für Inneres – denn SIE haben selbst noch kein richtiges Leid am eigenen Leib erfahren. Sie sollten sich in Grund und Boden schämen (falls Sie dazu überhaupt in der Lage sind) und vor allem sollten Sie sich nicht Mensch nennen – denn das sind Sie in meinen Augen in keinster Weise.

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  61. Kathrin August 22, 2015

    DANKE liebe Maddie für dein beeindruckendes Engagement.

    GLG Kathrin

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  62. One Moment August 22, 2015

    Danke

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  63. Ute August 22, 2015

    Liebe Maddie,
    du machst das großartig und ich finde es sehr bewundernswert, wie du dich einsetzt.
    Ich drücke ganz fest die Daumen, daß du wenigstens diese Familie in diesem Quartier unterbringst.
    Liebe Grüße aus der Uckermark, Brandenburg
    Ute Rott

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  64. Danke für Ihr Schreiben!! SIEHE AUCH OFFENEN BRIEF BM MIKL-LEITNER HIER:
    http://mobbing-konkret.jimdo.com/asyl-asylindustrie/lagebericht-traiskirchen-15-08-2015/

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  65. Verena August 23, 2015

    Liebe Maddie,
    ich bin (leider) erst vor kurzem auf deinen Blog gestoßen. Eigentlich bin ich bei allen Blogs, die ich verfolge, eher eine stille Leserin, aber jetzt muss ich mal ein ernst gemeintes DANKE anssprechen, für alles, was tu tust und wozu du uns, deine Leser, animierst.
    Seit fast 2 Jahren nehme ich mir vor, komplett vegetarisch zu leben, habe aber nie lange durchgehalten. Dank dir habe ich mir den Film “Earthlings” angeschaut und habe von heute auf morgen KOMPLETT aufgehört Fleisch zu essen und habe auch gar nicht mehr das Bedürfnis nach Fleisch. Ich hoffe, dass ich bald auch von mir behaupten kann, komplett vegan zu leben.
    Außerdem habe ich dank dir endlich mein Konsumverhalten überdacht. Wenn man viele Blogs verfolgt, wird man ja häufig angefixt, das ein oder andere Kleidungsstück nach zu kaufen, obwohl man es natürlich eigentlich gar nicht braucht. Nun habe ich meinen Kleiderschrank einmal richtig ausgemistet und werde einen Teil spenden und den anderen Teil verkaufen, des Weiteren habe ich mir fest vorgenommen, nie wieder einen Fuß in einen H&M/Zara/etc zu setzen und bis Ende diesen Jahres sowieso erstmal gar nichts mehr zu shoppen, da ich genug Klamotten besitze.

    Ich weiß, das ist nur ein Tropfen auf dem heißen Stein, aber ich wollte dich unbedingt wissen lassen, dass DU mich dazu gebracht hast, endlich alles durchzuziehen, was ich mir schon lange vorgenommen habe.
    Du bist in absolut jeder Hinsicht ein großes Vorbild.

    Ganz liebe Grüße,
    Verena

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  66. Klaus Karlbauer August 24, 2015

    Nicht nur, dass die “Politik” (eine Beleidigung für den Begriff) angesichts dieser großen Herausforderung auf allen Ebenen versagt und zwar in einer Jämmerlichkeit, die an Böswilligkeit grenzt. Nein, es werden darüber hinaus Initiativen der Zivilgesellschaft durch bürokratische Schikanen erschwert oder überhaupt verunmöglicht. Ich selbst kenne zig Beispiele. Warum? Damit das eigene Versagen nicht transparent wird! Aber es ist transparent, es ist in aller Deutlichkeit für Alle, die es sehen wollen, sichtbar. Und die Anderen, die die wegschauen, was mag wohl in deren Köpfen vorgehen…? Die gute nachricht, ich war in der berggasse 29, einem Sammellager für Spenden, und ich war überwältigtdavon wie viele Leuten dort Spenden abgaben. Warum berichten die Medien nicht über die breite Hilfsbereitschaft der Zivilgesellschaft?

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  67. Daniela August 24, 2015

    Liebe Madeleine,
    ich bewundere dich für deinen Einsatz. Da ich eine treue Leserin bin, hast du mir mit deinen Beiträgen die Augen geöffnet und die Angst genommen auf hilfebedürftige Menschen zuzugehen. Aufgrund deiner Initiative habe ich mich auch in meiner Stadt schlau gemacht, um zu sehen wo und in welcher Form Hilfe benötigt wird. Du hast mich quasi auf einem ganz neuen Level angefixt – fernab der üblichen Beauty- und Fashionwelt. Dafür wollte ich Dake sagen! Ich hoffe, dass sich vielerorts junge Leute an dir ein Beispiel nehmen und helfen!

    Liebe Grüße
    Daniela

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  68. Aileen August 26, 2015

    Liebe Maddie,

    ich bewundere deinen Einsatz und kann kaum in Worte fassen, was du für die Menschen tust.

    Beim lesen des Beitrages lief es mir eiskalt den Rücken runter, ich bekam eine Gänsehaut und Tränen stiegen mir in die Augen. Es ist unfassbar wie du helfen möchtest und es aber nicht kannst. Doch gib nicht auf, kämpfe weiter, denn so wie du dich einsetzt, machen es die wenigsten. Auch wenn es schwer ist und auch weiterhin sein wird, möchte ich dir, wie auch die vielen Leser über mir, etwas Kraft geben um weiterhin für die Familie K. zu kämpfen.

    Maddie, du bist wunderbar!

    Liebst, Aileen <3

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  69. Magdalena Neureiter August 29, 2015

    Wow,
    Ich bin fasziniert von dir und wünsche dir viel Kraft und Mut um weiterzumachen
    In Liebe Lena

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  70. unwichtig August 30, 2015

    Absoluter Respekt und ganz großes Lob – eine wirklich tolle Einstellung und Engagement, tumbe up!

    Und – DANKE!!!

    Reply
  71. google September 1, 2015

    Thanks for finally writing about >OFFENER BRIEF AN DAS BUNDESMINISTERIUM
    FÜR INNERES | DARIADARIA <Liked it!

    Reply
  72. […] Sommer hat etwa die Wienerin Madeleine Alizadeh auf ihrem Blog dariadaria einen vielbeachteten offenen Brief an das Innenministerium geschrieben, in dem sie ihren aussichtslosen Kampf mit den […]

    Reply
  73. […] Und warum die nicht nutzen? Vielleicht habt ihr ja in der Vergangenheit die Geschichte von Dariadaria aus Österreich mitbekommen. Wirklich […]

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